Am Freitag, 24. Juni, ist Fields-Medaillenträger Prof. Dr. Peter Scholze als Festredner der diesjährigen Weierstraß-Vorlesung zu Gast an der Universität Paderborn. Mit was er sich in seiner Forschung beschäftigt, erläutert UPB-Prof. Dr. Fabian Januszewski.
Um die von der Pandemie hart getroffene Kreativbranche bei der Entwicklung innovativer digitaler Produkte zu unterstützen, erhält das neue KreativInstitut.OWL in Detmold eine Anschubfinanzierung von 8,5 Millionen Euro aus Landesmitteln.
Sind Konsum und Nachhaltigkeit miteinander vereinbar? Ja, sagen Textilstudierende der Universität Paderborn. Deshalb sind alle Interessierten herzlich zum Kleidertauschevent „Tausch dich glücklich“ eingeladen.
Foto (TRR 318): Wie können Erkenntnisse aus den Sozialwissenschaf-ten die Debatte um erklärende Maschinen berei-chern? Das ist ein Aspekt, um den es auf der ersten Konferenz des Transregios 318 geht.
Foto (Hirschmeier Media): Die Region OstWestfalenLippe präsentiert sich auf dem OWL-Gemeinschaftsstand. Die Universität Paderborn zeigt sich selbstbewusst als eine Treiberin für nachhaltige Innovationen.
Mit dem Standmotto „Sustainable Innovations“ positionierte sich die Universität Paderborn mit ihren Forschungseinrichtungen DMRC, ILH, KET und SICP als Schlüsselpartnerin für nachhaltige Innovationen.
Foto (Hanna Austermann): An der Paderborner Alexiuskapelle nehmen die Teilnehmenden der Sprachrallye beispielsweise die russische Sprache und Kultur genauer in den Blick.
2020 ist in der garage33, dem Gründungszentrum der Universität Paderborn, der Startschuss für das IoT-Start-up „Synctive“ (IoT: Internet of Things) gefallen. Ziel der drei Gründer Manuel Rüsing, Albert Gorlick und Alexander Wunder war es, mit ihrem Start-up eine Management-Software für Abo-Modelle im Maschinenbau zu entwickeln, die sämtliche Informationen und Geschäftsprozesse zentral an einem Ort bündelt.
Foto (dSPACE GmbH): In der Simulationswelt, die der realen Umgebung nachempfunden ist, können automatisierte Fahrsysteme, beispielweise Abstands- oder Spurhalteassistenten, getestet werden.
Parkassistent, Abstandsregler, Müdigkeitswarner – die Komplexität von automatisierten Fahrfunktionen nimmt stetig zu. Damit steigen auch die Anforderungen an die Test- und Entwicklungsmethoden.